Thema des Monats
Eine verstopfte Nase gehört zu den häufigsten und zugleich lästigsten Beschwerden einer Erkältung. Fällt die Nasenatmung schwer, wird häufig durch den Mund geatmet. In der Folge trocknen die Schleimhäute aus, der Schlaf leidet und selbst Essen schmeckt oft weniger intensiv. Dabei erfüllt die Nase wichtige Aufgaben: Sie filtert, befeuchtet und erwärmt die Atemluft und schützt so die unteren Atemwege.
Damit die Nasenschleimhaut ihre Funktion wieder erfüllen kann, ist es sinnvoll, die Schwellung zu reduzieren. Abschwellende Nasensprays (z. B. Olynth® Nasenspray) sorgen dafür, dass sich die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut zusammenziehen und die Nase wieder frei wird. Wichtig ist jedoch, sie nur nach Packungsbeilage und nicht länger als etwa sieben Tage anzuwenden, um eine Gewöhnung der Schleimhaut zu vermeiden. Für viele Betroffene sind auch Inhalierstifte mit ätherischen Ölen (z. B. Wick® Inhalierstift) eine angenehme Ergänzung. Sie vermitteln ein erfrischendes Gefühl und können eine freie Nasenatmung unterstützen – besonders unterwegs, wenn eine Inhalation mit Wasserdampf nicht möglich ist.
Zusätzlich helfen einfache Maßnahmen, die Schleimhäute zu entlasten: Viel trinken hält sie feucht, regelmäßiges Lüften sorgt für ein angenehmes Raumklima und Nasenspülungen mit Kochsalzlösung entfernen Schleim und festsitzende Sekrete. Auch ein leicht erhöht gelagerter Oberkörper kann vor allem nachts das Atmen erleichtern. Hält eine verstopfte Nase länger als zehn Tage an, treten starke Gesichtsschmerzen oder hohes Fieber auf, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. In manchen Fällen kann sich aus dem Schnupfen eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) entwickeln, die ärztlich behandelt werden sollte.
Quelle: Medical Mirror - MAK Marketing für aktive Kollegen GmbH, 99986 Oppershausen